Festgemacht – Peter von Seestermühe in der WYK

Wieder in der Heimat…

Seit 1936 fährt „der Peter” ununterbrochen über die Ozeane. Seine Bestimmung ist die See, über 600 000 Meilen liegen hinter ihm u.v.a. 1973/74 Finisher des Whitbread-Races.

Kein deutscher Klassiker hat je mehr geloggt, alle zwei Jahre macht er sich über den Atlantik auf in die Karibik.

Die 1936 als “Peter von Danzig” gebaute Hochsee-Yawl überquerte über zwanzigmal den Atlantik, sie rundete Kap Horn und segelte um die Welt. 1991 wurde die ehemalige Peter von Danzig von ihrem neuen Eigner liebevoll restauriert und strahlt seitdem wieder in traditionellem Glanz unter dem Namen „Peter von Seestermühe“.

Nun hat diese tüchtige Schönheit in der WYK an der Krückaumündung Heute perfekt festgemacht.

Mit einer Länge über Alles von 17,90 Metern, einer Breite von 4,16m und einem Tiefgang von 2,70m, zeigt die Schönheit dabei spielerisch was unser Hafen aufnehmen kann.

Peter von Seestermühe in der WYK (Fotos: Frank Homuth)

Die Yawl wurde 1936 nach Plänen des Flensburgers Henry Gruber in der Art der amerikanischen Ocean Racer gebaut. Die Yawl Peter von Danzig war lange Zeit das Flaggschiff des Akademischen Segler-Vereins (ASV) in Kiel. Fast ein halbes Tausend junger Menschen erfuhr auf diesem Stahlschiff eine seemännische Ausbildung.

(Fotos: Matthias Meyer)
Hardfacts
(Foto: Matthias Meyer)
Länge über Alles: 17,90 m
Breite: 4,16 m
Tiefgang: 2,70 m
Bleiballast Kiel: 9.800 kg
Verdrängung: 30 t
Maschine: 100 PS Yanmar Diesel

„Peter“, Mond, WYK …mehr geht nicht (Foto: Matthias Meyer)

Großsegel: 85 qm
Genua: 75 qm
Klüver: 47 qm
Fock: 26 qm
Besan: 15 qm
Trysegel: 30 qm
Besanstagsegel: 39 qm
Spinnaker: 180 qm
Kl.Spinnaker: 130 qm
Sturmspinnaker: 100 qm

Quelle: Homepage Peter von Seestermühe

Wikipedia: Peter von Danzig/Peter von Seestermühe

Homepage: Peter von Seestermühe

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